• LECHNER GROUP – Planen – Entwickeln – Bauen

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2012

Top-Rating-Urkunde

Top Rating 2012 für Rötzer-Ziegel-Element-Werk (RZEW zählt zu den 4,4 % bestbewerteten Unternehmen im Januar 2012 in Deutschland)

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2011

Musterhaus in Berlin

Eröffnung des Lechner-Massivhaus-Musterhauses in Berlin. Im ebenso aktuellen wie zeitlosen Bauhausstil wird an der Heerstraße in Spandau den wachsenden Aktivitäten des Unternehmens in der Bundeshauptstadt und der Region Rechnung getragen. 

Die grundlegende Modernisierung des Lechner-Massivhaus-Musterhauses in Poing bei München erhöht die Attraktivität des Gebäudes in der Ausstellung Eigenheim & Garten. Das dortige Verkaufsteam ist zum wiederholten Male das erfolgreichste von Lechner-Massivhaus.

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2010

Lechner gewinnt den Innovationspreis 2010

Verleihung des europäischen Innovationspreises 2010 für die schadstoffarme klimapor-Wand durch den Verband Wohnsiegel – das Europäische Markenhaus e.V. In Uehlfeld, dem Ursprung der Unternehmensgruppe, wird die Veranstaltung zum Anlass der Ehrung langjähriger Mitarbeiter genutzt.

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2009

15 Jahre Standort Glauchau

15 Jahre Standort Glauchau – Unter der Schirmherrschaft des ehem. Bundesministers und Ministerpräsidenten Björn Engholm werden die ersten anderthalb Jahrzehnte der Firmen H+L Baustoff Werke GmbH und LECHNER Massivhaus GmbH in den neuen Bundesländern gefeiert.

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2009

Büro Lechner Group in Frankfurt

Eröffnung Bürostandort am Riedberg. Die Ausweitung der Aktivitäten führt zur Etablierung einer ständigen Firmenpräsenz in Frankfurts jungem Universitätsstadtteils.

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2009

Musterhauses von RÖTZER ZIEGEL ELEMENT HAUS in Regensburg

Eröffnung des neuen Musterhauses von RÖTZER ZIEGEL ELEMENT HAUS in Regensburg. Das moderne Haus in aktueller, mediterran inspirierter Architektur findet auf Anhieb Anklang bei Besuchern und Bauherren-Kunden.

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2008

Verband Wohnsiegel – Das Europäische Markenhaus

Mitgliedschaft im Verband Wohnsiegel – Das Europäische Markenhaus. Anders als in anderen Verbänden kann man diesem nicht einfach beitreten, sondern muss strenge Aufnahmekriterien erfüllen und dauerhaft nachweisen. Somit ist das Siegel eine Bestätigung der:

  • Seriosität im Vertragswesen
  • Wirtschaftliche Bonität
  • Technische Qualität
  • Umsetzung anspruchsvoller und zeitgemäßer Archtitektur 
  • Sicherheitspakete für die Bauphase und die Gewährleistungszeit.

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2004

Musterhauses in Bad Vilbel / Frankfurt

Eröffnung des Musterhauses in Bad Vilbel / Frankfurt. In der Ausstellung Eigenheim & Garten präsentiert Lechner-Massivhaus im Gegensatz zu den meist in Ständerbauweise errichteten Fertighäusern sein Konzept massiven, wohngesunden Bauens mit individuell vorgefertigten Wandelementen.

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2004

Frankfurt Riedberg von oben

Start der Aktivitäten in Riedberg. Der Frankfurter Stadtteil entwickelt sich zu einem der attraktivsten Wohngebiete in Frankfurt am Main. Im Nordwesten der Metropole mit Blick auf den Taunus und die Frankfurter Skyline entsteht im Auftrag der Stadt Frankfurt ein innovativer und urbaner Stadtteil zum Wohnen, Leben und Arbeiten. Die Unternehmen der LECHNER Group haben seither Hunderte von Wohneinheiten in modernen und zukunftsweisenden Gebäuden realisiert und vermarktet.

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2004

Ziegel-Klima-Decke

Produktionsbeginn der Ziegel-Klima-Decke. Wie die Sonne erwärmt diese Heizung nicht die Luft, sondern die angenehme und gesunde Strahlungswärme erreicht die Flächen und Körper direkt. Somit ist dieses System besonders energieeffizient und bietet viele weitere Vorteile wie den Raumgewinn oder die besondere Eignung für Allergiker, da keine unangenehme Luftbewegung stattfindet. Dies gilt auch für die Möglichkeit der sommerlichen Kühlung über das selbe System.

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2003

Rötzer-Ziegel-Element-Werk und Rötzer-Ziegel-Element-Haus

Übernahme der Firmen Rötzer-Ziegel-Element-Werk und Rötzer-Ziegel-Element-Haus.
Eines der modernsten Werke für die Vorfertigung massiver Wand- und Deckenelemente in Europa erweitert das Spektrum der LECHNER Group um den traditionsreichsten aller Baustoffe, den roten Ziegel. Ein motiviertes und fachkundiges Vertriebsteam betreut anspruchsvolle Kunden bis zur schlüsselfertigen Übergabe.

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2001

Baupark Dessau

Errichtung eines Bauparks in Dessau, Sachsen-Anhalt, für über 70 beteiligte Firmen.

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1996

Werk in Glauchau/Sachsen

Errichtung eines modernen Fertigteilwerks für die Herstellung von Wänden, Decken und Systemelementen in Glauchau, Sachsen. Mit dem klimaPOR-Bausystem werden wohngesunde Rohbauten aus dem natürlichen Baustoff Ton vorgefertigt.
Daneben entsteht ein Bauzentrum für ca. 20 am Bau beteiligte Firmen mit über 1000m² Ausstellungs- und Bemusterungszentrum. Zentrale der Fa. Lechner Massivhaus und H+L Baustoff Werke in den neuen Bundesländern.

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1994

Errichtung des ersten Musterhauses in den neuen Bundesländern in Glauchau/Sachsen.

1993

Musterhaus von Lechner Massivhaus in Weisendorf

Die Fa. Lechner Massivhaus errichtet ihr erstes Musterhaus in Weisendorf bei Erlangen.

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1989

Wegen verstärkter Konzentration erfolgte Ende 1989 die Aufgabe der Transportbetonwerke Baiersdorf und Bele-Beton in Burgbernheim sowie die gleichzeitige Ausgliederung des Massivhausbereichs in Form der neu gegründeten Firma "Lechner Massivhaus GmbH".

Ende des Jahres 1989 erfolgte die Gründung der Firma "Lechner Montagebau GmbH". Die Aufgabe dieser Firma ist die Montage von Fertigteilen im Wohn- und Industriebereich.

1988

Marktführer im Systemrohbau mit vorgefertigten Massivbauelementen.

1986

Liapor Massivwand mit Wärmedämmung

Erste Hersteller mit Zulassung von ökologischen, hochwärmedämmenden und wärmespeichernden klimaPOR-Massivwänden.

Der gelb und weiß-Druck der DIN 4232 wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bautechnik Berlin erarbeitet.

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1982

Bernd Lechner, 1957

Firmeneintritt des Sohnes Bernd Lechner. Nach erfolgreichem Studium an der Fachhochschule für Bauwesen in Nürnberg legte er seine Prüfung als Diplom-Bauingenieur mit Erfolg ab.

Im Oktober 1982 trat er zur tatkräftigen Mithilfe und Entlastung seines Vaters in die Firma ein.

Die Fertigung wird auf Spannbeton erweitert.
Eine 10,0m freitragende Vollmontagedecke mit eigener Zulassung wird entwickelt.
Die Elementdeckenfertigung wird zur vollautomatischen Umlauffertigung.
Neue Arbeitsplätze entstehen.

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1981

Lageplan der beiden Firmen Graf und Heinritz & Lechner, Stand 1980

Bis 1981 steigt die Mitarbeiterzahl auf über 180 Beschäftigte, durch die bis dato größte Investition in der Firmengeschichte. Die gesamte Betriebsfläche mit Hallen, Gebäuden, Maschinen und Fahrzeugen der unmittelbar angrenzenden Firma Heinz Graf wird durch Kauf aus dem Konkurs erworben. An mehreren Standorten entstehen teils über 1600m² große Hallen und Anlagen zur Herstellung von großformatigen Fertigteilen und auch Transportbeton.

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1964

Dosieranlage Gasus

Bau einer neuen vollautomatischen Betonmischanlage als Tiefsilo-Reihenanlage mit Dosierbändern auf dem Grundstück Pfarrgarten-Derrer und Beginn der Herstellung von Transportbeton.

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1960

Richtfest der Fertigungshalle zur Herstellung von Betonrohren und Kaiser-Gitterträger-Decken

Bau der ersten Fertigungshalle zur Herstellung von Betonrohren und Kaiser-Gitterträger-Decken (Träger mit Bimshohlkörpern).

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1957

Betriebsausflug der Heinritz & Lechner KG

1957 ist die Zahl der Beschäftigten auf über 40 angestiegen und die Firma wird geändert in Heinritz & Lechner KG, Betonwerk-Baustoffe.

Dass nicht nur gearbeitet wurde, zeigt das nebenstehende Bild. Der erste Betriebsausflug nach Karlstadt/Main mit Zementwerksbesichtigung, anschließender Schifffahrt von Veitshöchheim nach Würzburg, Stadtbesichtigung und Abendessen. 

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1954

Hans und Erna Lechner

1954 kam durch den Eintritt von Hans Lechner und der Verehelichung mit Erna Heinritz frischer Schwung in die Firma.

Durch Fleiß, Einsatz und Zusammenarbeit innerhalb der Familie wurden die schwersten Jahre gemeinsam überstanden. Frau Erna Lechner baute intensiv Büro und Buchhaltung auf.

Der Personalstand lag im Jahre 1954 bei 5 Mitarbeitern.

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Nach 1945

Margarete Heinritz, geb. 3.5.1904

Bis zur Währungsreform waren Baustoffhandel und die Herstellung von Betonwaren nur unter erschwerten Bedingungen, gegen Bezugsschein im Tausch, bzw. als Kompensationsgeschäft möglich.

Nach Kriegsende, im Jahr 1948 verstarb der Gründer der Firma, Georg Heinritz, im Alter von 71 Jahren.

Ein Jahr später erkrankte der Firmenchef Friedrich Heinritz und musste sich einer Operation unterziehen, an deren Folgen er am 20. Aplril 1949 im Alter von nur 46 Jahre verstarb.

Seine Ehefrau Margarete führte mit der damals 15 jährigen Tochter Erna die Baustoffhandlung und das Betonwerk erfolgreich gegen die starke Konkurrenz weiter.

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20 Jahre Bauarbeiten

Kostenvoranschlag eines Wohnhauses aus dem Jahr 1935

Die Firma Georg Heinritz war fast 20 Jahre mit Bauarbeiten beschäftigt, dies zeigt auch der Kostenvoranschlag für den Bau eines Wohnhauses in der Steigerwaldstraße Nr. 14 aus dem Jahre 1935. Dieses Wohnhaus steht in dieser Form heute noch.

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1935

erste Betonrohr-Stampfmaschine

Der Absatz an Betonrohren stieg ständig, so dass man sich im Jahre 1935 zu der damals schwierigen Investition - dem Kauf einer elektrisch betriebenen Betonrohrstampfmaschine, Fabrikat "Triumph 1" entschloss.

Im Jahre 1939 war die Beschäftigungszahl im Betonwerk bereits auf 15 Mitarbeiter angestiegen, die gleiche Anzahl an Mitarbeitern war auch im Baugeschäft zu vermelden.

Mit Kriegsausbruch wurde die Firma wegen der Einberufung des Firmenchefs zum Wehrdienst geschlossen. Nach Kriegsende und Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft wurde die Firma wieder eröffnet.

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1923

Firmenchef Friedrich Heinritz (5. von links) mit seinen damaligen Betonwerksarbeitern

1923 tritt der Sohn Friedrich Heinritz in die Firma ein. Die Firma wurde geändert in Georg und Friedrich Heinritz OHG.
Das Baugeschäft wird in den folgenden Jahren um die Produktion von Betonwaren ausgedehnt. Der Beton wurde damals noch von Hand (mit der Schaufel) gemischt. Mischmaschinen gab es noch nicht. Es wurden hauptsächlich Betonrohre, Schlackensteine sowie farbige mit Mustern gepresste Zementplatten gefertigt. Diese Zementplatten waren als Küchenböden und Böden für Hausflure sehr beliebt. Noch heute finden Sie diese Bodenbeläge in den alten Bauernhäusern im Seebachgrund bzw. im Steigerwald.

Die Betonerzeugnisse wurden zur damaligen Zeit bereits über die Landkreisgrenze hinaus in die Nachbarlandkreise Höchstadt-Erlangen-Scheinfeld geliefert.

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Geschichte

Bereits im Jahr 1904 gründete der Urgroßvater des derzeitigen Firmenchefs Bernd Lechner,  Maurermeister Georg Heinritz in Uehlfeld das erste Baugeschäft.